Vorsicht Einbrecher

VERÖFFENTLICHT AM

„Schützen Sie Ihre Wohnung/Haus vor ungebetenen Gästen „ 

 Herbst – Winter – Urlaubszeit = Einbruchzeit, denn Einbrecher machen keinen Urlaub.


Vorbeugen kann jede/r selbst:

1. gekippte Fenster sind offene Fenster, also immer   schliessen
2. Briefkasten regelmässig leeren (lassen)
3. Rolladen,Vorhänge beim Verreisen offen lassen
4. Schlüssel niemals unter Fussmatte o.ä.
5. Nachbar über Abwesenheit informieren
6. Mülleimer, Leiter, Gartenmöbel o.a.Hilfsmittel unter Fenster entfernen da Einbrecher oft Kletterkünstler
7. Zeitschaltuhr mit Licht, Fernseher (Simulator),Radio verbinden
8. Kellerfenster/Gitter sichern
9. Haus/Wohnungstür immer doppelt abschliessen-Querriegel/stabile Schliessbleche  anbringen – aussen helles Licht schreckt ab.
10.Soziale Netzwerke/Smartphone ruhen lassen.

Aktuell:
Wohnungseinbrüche: Union zieht SPD über den Tisch
Dafür konnte die CDU/CSU die SPD im gestrigen Koalitionsausschuss gewinnen:
1) Schärfere Strafen nach Verurteilungen; allerdings wurden 2015 nur 15% der Täter überhaupt namentlich bekannt und nur ein Bruchteil von denen verurteilt.
2) Speicherung von Verkehrsdaten von allen (!) aktiven Mobiltelefonen im Umfeld jedes (!) Wohnungseinbruchs.
3) Am materiellen Schaden und der Traumatisierung von Einbruchsopfern wird sich – entgegen den Behauptungen von Unionspolitikern – dagegen wenig ändern.
CDU/CSU haben eine weitere ihrer innenpolitischen Forderungen durchgesetzt [a]. Im Koalitionsausschuss haben sie die Zustimmung der SPD dazu erhalten, dass der Einbruch in eine dauerhaft genutzte Privatwohnung als Verbrechen eingestuft wird: „Indem wir den Einbruch in eine Privatwohnung künftig mit einem Jahr Mindeststrafe ahnden, setzen wir ein klares Zeichen für mehr Sicherheit und Schutz des Eigentums“ erklärte dazu Dr. Stephan Harbarth, der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion [1]. Die SPD, voller Angst, in der Wählergunst in Sachen ‚Innere Sicherheit‘ hinter die Union zurückzufallen, hat eigenständiges Denken offensichtlich aufgegeben.
Quelle: Police IT

 

Aktuelle Einbruchssituation
Unser Wohnungseinbruchsradar für die Woche vom 7. bis 14. Februar 2017.
In der vergangenen Woche (07.-13.02.2017) wurden bei der Polizei Bonn 22 vollendete Wohnungseinbrüche angezeigt (Darstellung als rote Stecknadeln). In neun Fällen scheiterten die Einbrecher (gelbe Stecknadeln) an gut gesicherten Fenstern und Türen.

Die Tatorte verteilen sich auf den gesamten Zuständigkeitsbereich der Bonner Polizei, eine leichte Konzentration ist mit vier Delikten in Bonn-Tannenbusch erkennbar. Bevorzugtes Beutegut der Kriminellen waren in dieser Woche erneut Bargeld, Schmuck und vereinzelt Unterhaltungselektronik. Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten die Einbrecher in der Mehrzahl der Fälle durch das Aufhebeln oder Einschlagen von Fenstern und Türen in die Objekte.

Zum Download:

Einbruchsradar PP Bonn vom 14.02.2017
http://www.polizei.nrw.de/bonn/artikel__13471.html
PDF Icon Einbruchsradar PP Bonn vom 14.02.2017

 

„Nur Riegel vor“ reicht nicht aus, schützen Sie sich wirksam und nachhaltig mit künstlichem DNA“ (s.u.) markieren Sie Ihre Wertsachen bevor sie weg sind“

Bohrblocker:
Die einfache und effektive Lösung gegen Fensterbohrer
th-11

Fast alle drei Minuten knacken Einbrecher in Deutschland Wohnungstüren und Fenster auf. Von etwa 167.000 Einbrüchen ist in der Polizeilichen Kriminalstatistik zu lesen, lediglich run 15% davon können aufgeklärt werden. Doch woran liegt das? Hauptsächlich am mangelnden sicherheitsbewussten Verhalten vieler Bürger.

Fragen Sie sich doch einmal selbst: Schließen Sie Ihre Haustür ab oder ziehen Sie sie nur zu? Lassen Sie im Urlaub von Freunden oder Nachbarn Ihren Briefkasten leeren?